Unser Pläne & Ideen für die Zukunft unseres Dorfes 

Wir wünschen uns auch weiterhin eine gute, verlässliche Zusammenarbeit mit der Ortschaft und der Stadt, insbesondere mit dem Bauhof und den zuständigen Behörden. Ein offenes Ohr bei auftretenden Problemen sowie die Bereitschaft, Ideen anzuhören und – wenn möglich und sinnvoll – gemeinsam umzusetzen, sind für uns von großer Bedeutung.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Erhalt, die Pflege und die dauerhafte Nutzbarkeit der uns zur Verfügung stehenden Veranstaltungsorte, da diese die Grundlage für unser Vereinsleben und viele Dorfveranstaltungen bilden.

Konkrete Wünsche und Ideen:

1. Verbesserung der Netz- und WLAN-Abdeckung
Wir wünschen uns eine bessere Netz- bzw. WLAN-Abdeckung an öffentlichen Gebäuden wie der Halle, der Kirche und dem Feuerwehrhaus. Dies ist insbesondere im Hinblick auf unseren audiovisuellen Rundgang von großer Bedeutung. Ziel ist es, dass Besucherinnen und Besucher die zugehörigen Videos direkt vor Ort abrufen können.
Durch Video-, Drohnen- und KI-gestützte Inhalte sollen schwer zugängliche Orte (z. B. der Glockenturm) virtuell erlebbar gemacht und nicht mehr vorhandene Gebäude wie das Rittergut, die Vorstadt oder die Mühle wieder sichtbar werden. So wird Geschichte anschaulich vermittelt und für die Zukunft bewahrt.

2. Sanierung des Schlauchturms am Teich
Ein zentrales Anliegen für die kommenden Jahre ist die Sanierung des Schlauchturms am Teich. Er gehört – ebenso wie die Kirche – fest zum Ortsbild von Grimme.  Er ist auch unser Logo vom Verein und heißt alle Gäste am Eingang von grimme Willkommen. Gleichzeitig dient er dem Naturschutz als Quartier für Fledermäuse sowie als Lager für den Krötenzaun.
Zukünftig soll der Schlauchturm, wenn möglich, noch weitere Funktionen erfüllen. Als Willkommensgruß am Dorfeingang würden wir uns wünschen, dass das Wappen von Grimme, welches am Turm angebracht ist, in Verbindung mit der Straßenbeleuchtung auch bei Dunkelheit sichtbar wird.
Der Schlauchturm steht sinnbildlich für den Zusammenhalt im Dorf: Er wurde 1960 für die Feuerwehr errichtet – aus Holzspenden von Bauern und Waldbesitzern aus Grimme. Aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft.

3. Anstrahlung des Kirchturms
Auch der Kirchturm als zentrales Wahrzeichen unseres Dorfes sollte aus unserer Sicht stärker in Szene gesetzt werden. Er repräsentiert nicht nur die 700-jährige Geschichte Grimmes, sondern ist vermutlich bereits seit rund 1.000 Jahren Teil des Ortsbildes. Eine Anstrahlung – idealerweise gekoppelt an die Straßenbeleuchtung – würde seine besondere Bedeutung sichtbar machen und das Dorf insgesamt aufwerten.

4. Ausbau und Erhalt der Radwege entlang des Flämingradweges
Der Flämingradweg bringt insbesondere in den Sommermonaten überraschend viele Besucher nach Grimme. Die ganzjährig geöffnete Kirche ist dabei ein wichtiger Anlaufpunkt für Radtouristen. Eine gute WLAN-Abdeckung sowie ein ansprechend beleuchteter Kirchturm würden diesen Ort zusätzlich aufwerten.
Wir hoffen, dass durch den Flämingradweg in Verbindung mit dem audiovisuellen Rundgang künftig noch mehr Gäste den Weg nach Grimme finden. Dafür ist ein gut ausgebauter und dauerhaft erhaltener Radweg von Reuden über Grimme nach Polenzko besonders wichtig.

Diese Projekte sind für einen Zeitraum von etwa zwei bis fünf Jahren geplant.

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